Die Wien-Wahl ist geschlagen – mit einem sensationellen Erfolg für die ÖVP und für Penzing.

Mit 23,09% bei den Gemeinderatswahlen und 23,57% bei den Bezirksvertretungswahlen konnten wir einen Stimmenzuwachs von 12,12 bzw. 9,95% verzeichnen. Damit liegen wir was die Zugewinne der ÖVP betrifft bei der BV-Wahl mit einem Plus von 9.643 Stimmen an 6. Stelle von allen Bezirken in Wien. Bei den Gemeinderatswahlen konnten wir 9.048 Stimmen mehr verzeichnen und somit liegen wir auch hier an 6. Stelle. Das ist das beste Ergebnis seit 33 Jahren! Erstmals seit 10 Jahren stellen wir wieder einen Bezirksvorsteher(-stellvertreter) und einen Gemeinderat/ Landtagsabgeordneten! Mit weiteren 14(!) Bezirksräten können wir nun die Interessen Penzings bestens vertreten.

Mit 741 und 521 Vorzugsstimmen haben Natascha Fussenegger und Hannes Taborsky ein sensationelles Ergebnis erzielt. Natascha Fussenegger hat bei der BV-Wahl die siebtmeisten Stimmen aller ÖVP-Wahlkreiskandidaten erzielt, Hannes Taborsky liegt bei der GR-Wahl am 4. Platz aller ÖVP-Wahlkreiskandidaten von Wien.

Sie beide werden gemeinsam mit mir dafür sorgen, dass Penzing wieder den Stellenwert bekommt, den es verdient – im Bezirk und im Rathaus. Somit haben wir wieder auf allen Ebenen einen Spitzenvertreter Penzings. ​

Diesen Erfolg haben wir Ihnen, den Wählerinnen und Wählern, zu verdanken, die der ÖVP einen klaren Auftrag erteilt haben. Daher möchte ich ein großes Danke sagen. Jetzt liegt es an Michael Ludwig, ob er den bisherigen Weg weitergeht oder ob er uns mit ins Boot holt und einen neuen Weg mit Reformen für Wien einschlägt.

Steinhof: Rot-grün lehnt Weltkulturerbestatus weiterhin ab

„Es besteht keine Notwendigkeit, das Otto-Wagner-Spital (OWS) als UNESCO-Weltkulturerbe unter Schutz stellen zu wollen“, so die Stadt Wien in ihrer Stellungnahme zur Petition das Otto-Wagner-Areal als UNESCO-Weltkulturerbe zu nominieren. Die rot-grüne Stadtregierung arbeitet seit Jahren mit großem Ehrgeiz daran, bedeutsame Kulturgüter verfallen zu lassen. Das Otto-Wagner-Areal ist das beste Beispiel dafür. Dieses Unverantwortlichkeit muss gestoppt werden, daher werde ich mich an die österreichische UNESCO-Kommission für Weltkulturerbe wenden, damit sie den Weltkulturerbestatus prüft.

Das Otto-Wagner-Spital mit der Jugendstilkirche “HI. Leopold” ist ein einzigartiges Kulturgut von außergewöhnlichem universellem Wert, wie es die Richtlinien der UNESCO von einer Welterbestätte gemäß internationalem “Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt“ erwarten. Trotz dieser Tatsache haben die verantwortlichen Politiker der Stadt Wien nichts zur UnterschutzsteIlung der Gesamtanlage unternommen. Ganz im Gegenteil: Die Wiener Stadtregierung hat zugelassen, dass einige Gebäude dem Verfall überlassen und denkmalgeschützte Bereiche im Osten des Gebietes ohne Rücksichtnahme auf das Gesamtkunstwerk von Otto Wagner neu bebaut wurden.

Bürgerinitiative zum Schutz des Wilhelminenbergs

Um den UNESCO Biospährenpark Wienerwald zu schützen, haben wir erneut
eine Petition gegen den Bau der Wohnsiedlung in der Gallitzinstraße in
Wien-Ottakring eingebracht. Auch der Ausschuss des Parlaments hat
bereits dazu getagt und beschlossen, dass die UNESCO neuerlich um eine
Stellungnahme ersucht wird.

Auch Sie können die Petition zum Schutz der Lebensqualität am
Wilhelminenberg unterstützen:
https://www.parlament.gv.at/SEC/Zustimmen.shtml?ityp=BI&gpCode=XXVII&inr=13

Bundesregierung unterstützt erhalt des Otto-Wagner-Areals

Auch der ehemalige Kulturminister Gernot Blümel hat sich dem Schutz des Otto-Wagner-Areals angenommen und ein Schreiben an die Direktorin des Weltkulturerbezentrums in Paris gerichtet, mit dem Ersuchen eine Vorprüfung des Weltkulturerbepotentials durchzuführen. Nun ist die Antwort eingetroffen. Das Welterbezentrum hat geschrieben, dass die Unterstützung primär schlecht entwickelten Staaten gewährt wird. Daraufhin hat das Welterbe-Referat des Kulturministeriums in einem Schreiben an die Direktorin des Welterbezentrums klargestellt, dass alle mit der angefragten Beratung verbundenen Kosten von Österreich getragen werden. Darüber hinaus wurde um die Nennung eines Experten zur Durchführung einer Beratungsmission vor Ort sowie eines darauf aufbauenden kurzen Gutachtens ersucht.

Das ist ein wichtiger Schritt in Richtung Weltkulturerbefähigkeit des Otto-Wagner-Areals und dem damit verbundenen Erhalt eines der bedeutsamsten Naherholunsgebiete Wiens. Ich möchte in diesem Zusammenhang auch an unsere Petition erinnern. Mit Ihrer Unterschrift können auch Sie unsere Bemühungen zum Erhalt des Otto-Wagner-Areals unterstützen:

https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/PET/PET_00001/index.shtml

S-Bahn-Paket für Penzing

Die S-Bahnen in Penzing fahren jetzt auch in der Nacht – analog zu den U-Bahnen. Zu ver-danken haben wir das dem Einsatz der Jungen Volkspartei Penzing, die damit einen wichti-gen Punkt im S-Bahn-Paket, das gemeinsam mit der Jungen ÖVP Wien erarbeitet worden ist, umgesetzt hat. Bei einer Verteilaktion am Bahnhof Hütteldorf wurden die Penzingerin-nen und Penzinger über die Neuerungen informiert.

S-Bahn-fuer-Penzing

Betreuungsmandatar der Bezirke 13, 14 und 15

Betreuungsmandatar der Bezirke 13, 14 und 15

Als Betreuungsmandatar des 13., 14. und 15. Wiener Bezirkes setze ich mich für eine starke Kommunikation zwischen Bund, Land und Bezirk ein, denn nur wenn wir miteinander reden, können wir das Beste für alle erreichen.

Otto-Wagner-Areal

Entgegen unseren Bemühungen hat die Penzinger Bezirksvertretung dem Flächenwid-mungsplan am Otto-Wagner-Areal zugestimmt. Dies ist umso unverständlicher, weil gleich-zeitig ein Antrag von Gernot Blümel bei UNESCO Paris zur Weltkulturbefähigkeit anhängig ist. Beim Otto-Wagner-Areal handelt es sich um ein Gelände von unschätzbarem Wert und das will ich erhalten. Eine Veränderung darf es nur dann geben, wenn wir den Weltkulturer-bestatus erhalten. Die Petition dafür ist nun in den Ausschuss des Parlaments gelangt.

Wolfgang Gerstl bei der Diskussionsveranstaltung zu Steinhof.

Hier könnt ihr die Petition unterstützen:
Zustimmungserklärung zur Petition

Coronavirus – Telefonaktion der Volkspartei Penzing

Das Coronavirus hält unser Land in Atem und hat unser Leben von einem Tag auf den anderen komplett auf den Kopf gestellt. Vor allem für unsere ältere Generation ist das Virus besonders gefährlich und darum ist es mir ein persönliches Anliegen, sie in dieser schwierigen Zeit nicht alleine zu lassen. Eine wichtige Initiative ist daher die Telefonaktion der Volkspartei Penzing. Dabei werden alle Penzingerinnen und Penzinger, die Mitglied der Volkspartei und über 60 Jahre alt sind, informiert, wie sie sich verhalten sollen und was sie zu ihrem Schutz tun können. Die Hauptbotschaft ist eine ganz eindeutige: Bitte bleiben Sie daheim!

AnliegenTelefonnummerErreichbarkeit
Allgemeine Fragen zur Übertragung, Symptomen und Vorbeugung0800 555 621rund um die Uhr
Verdacht auf Erkrankung und nur, wenn Sie konkrete Symptome wie Fieber, Husten und Atembeschwerden haben1450rund um die Uhr
Rechtliche Fragen zu bereits gebuchten Reisen0800 201 211tägl. 9-15 Uhr
Arbeitsrechtliche Frage von Arbeitnehmern0800 22 12 00 90MO-FR
9 -19 Uhr
Arbeitsrechtliche Fragen von Unternehmen0590900 4352MO- FR
8-20 Uhr
Betreuungshotline für Risikogruppen (Unterstützung bei der Besorgung von Lebensmitteln und Medikamenten )01/4000 4001rund um die Uhr